Scharf essen macht glücklicher

Wer schon mal aus Versehen in eine Chili-Schote gebissen hat, der weiß wovon ich rede. Es rollen die Tränen und Schweißperlen stehen auf der Stirn. Capsaicin heißt einer der Wirkstoffe, der für den feurigen Geschmack in Chili und Paprika verantwortlich ist. Er reizt unsere Nervenenden und dies empfinden wir als brennende Schärfe. Forscher berichten, dass er vermutlich der Entstehung von Krebs entgegenwirkt sowie dazu beiträgt, Herzkreislauf- und Verdauungssystem gesund zu halten.

  • Capsaicin in Chili
  • Piperin in Pfeffer
  • Senföl in Merettich und Senf
  • Allicin in Knoblauch
  • Gingerol in Ingwer

Wenn wir scharf essen, erhält unser Gehirn ein Schmerzsignal. Toll ist, dass Endorphine ausgeschüttet werden, die eine entspannende Wirkung auf den Körper haben. Chili und andere scharfe Gewürze werden deshalb auch als Naturdroge bezeichnet.  Weiterlesen